Neuer JF-Artikel 

Für die Junge Freiheit schreibe ich in dieser Woche über #sjws und ihren (hoffentlich schwindenden) Einfluss auf die Gesellschaft.

Nächster Einsatz: Bälleparadies

Von Boris T. Kaiser

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen setzt ihre erfolgreiche Arbeit am Projekt „Umbau der Bundeswehr zur kunterbunten Patchwork- und Regenbogenfamilie“ weiter fort. Nach Seminaren zum Thema sexuelle Vielfalt und ihrem aktiven Werben um mehr Schwule und Lesben in der Truppe ist dieser Tage ein weiteres Herzensanliegen der ehemaligen Familienministerin in seine entscheidende Phase gegangen. Nach dem Abschluß eines „Trageversuchs“ steht der Truppe die Serieneinführung von Umstandsuniformen für Schwangere bevor.

Wer sich immer schon gefragt hat, ob man als Ministerin tatsächlich einfach so problemlos von einem Ressort ins andere wechseln kann, hat spätestens jetzt seine Antwort. Kann man nicht. Beziehungsweise, kann man eben doch. Zumindest dann, wenn man im neuen Ministeramt einfach stur die Arbeit aus der alten Tätigkeit fortsetzt.

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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/naechster-einsatz-baelleparadies/

 

Bittere Erkenntnis: Die wahren Antifaschisten sind die anderen

Von Boris T. Kaiser

Europa wird übersät von einer „neuen“ Welle des Antisemitismus. Religiöses Mobbing an Schulen, das übrigens auch Christen trifft, und die alltäglich geworden Übergriffe durch Moslems auf Juden auf Europas Straßen, zeugen vom tief sitzenden Haß in der islamischen Gesellschaft auf einen alten Feind.

Spätestens mit dem bestialischen Mord an der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll in Frankreich haben die Befürworter der moslemischen Masseneinwanderung ihre letzte Bastion der moralischen Überlegenheit verloren. Auf brutalst mögliche Art und Weise entlarvt der schreckliche Fall das „Nie wieder Auschwitz“-Gerede und den bei jeder Gelegenheit zur Schau getragenen „Antifaschismus“ des linken Mainstreams als das, was er schon immer war: Eine inhaltsleere Hülle ohne jegliche substantielle Ethik.

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Der Islam gehört zu Facebook

Von Boris T. Kaiser

„Der Islam spielt in der 1700jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes immer nur eine Rolle: Die des Damoklesschwertes, das über uns hing, der Bedrohung durch die Barbarei, gegen die es sich zu vereinigen und derer es sich zu erwehren galt. Insofern ist nicht der Islam ein Teil der deutschen Geschichte, sondern der Abwehrkampf gegen den Islam!“

Mit diesen Worten beteiligte sich der Kirchenhistoriker Michael Hesemann auf Facebook an der Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört. Zu viel für die Meinungswächter des sozialen Netzwerks. Sie veranlaßten die Löschung des Beitrags, der ja immerhin die Meinung des deutschen Heimatministers aufgriff, und verhängten eine 30-tägige Sperre gegen Hesemann.

Moslems finden mit Beleidigtsein Gehör

Eine solche Sperrung erfolgt in der Regel, wenn ein Post von vielen Nutzern gemeldet wird. Man kann also davon ausgehen, daß es auf seiten derer, die den Islam als Teil von Deutschland sehen, sehr viele gab, die eher an die Wirkung des NetzDG und der Schwarm-Mimosenhaftigkeit der Dauerbeleidigten glauben, als an die Überzeugungskraft der eigenen Argumente.

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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/der-islam-gehoert-zu-facebook/

 

Angst vor islamkritischen Meinungen

Von Boris T. Kaiser

Dem Chef der Identitären Bewegung in Österreich, Martin Sellner, wurde die Einreise nach England verweigert. Er und seine Freundin, die US-amerikanische Aktivistin und YouTube-Bloggerin Brittany Pettibone wurden am Flughafen festgenommen und mußten tagelang eine regelechte Tortur über sich ergehen lassen. In getrennten Zellen untergebracht, sahen sich die beiden jungen Studenten mit abstrusen Vorwürfen konfrontiert.

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Quelle Foto: Brittany Pettibone https://twitter.com/BrittPettibone

Konkret befürchteten die britischen Behörden, daß Sellner zum Rassenhaß anstacheln und Antifa-Krawalle sowie „Spannungen unter den lokalen Gemeinschaften“ auslösen könnte. Zumindest was die beiden letzteren Punkte angeht hatten die Beamten wohl nicht ganz unrecht. Der identitäre Polit-Aktivist wollte eine Rede an der legendären Speakers‘ Corner in London halten. Einst war der Ort so etwas wie das Mekka in Sachen Meinungsfreiheit. Heute ist Speakers‘ Corner allerdings eher ein europäisches Mekka für islamische Prediger. Martin Sellners Thesen hätten an diesem Ort also durchaus für Furore sorgen können.

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Selektive Meinungsvielfalt

von

Via Twitter erklärte das Blatt: „Die Blogs von Don Alphonso laufen seit vielen Jahren. Jetzt wird es Zeit für Neues. Wir wollen die Blogplattform wieder stärker als Experimentierfeld für neue journalistische Formate nutzen, d.h. kreativen Ansätzen größeren Raum geben, auch häufiger neue Themen ausprobieren.“

Warum es auf diesem „Experimentierfeld“ ausgerechnet für eine der letzten konservativen Stimmen in der vermeintlich vielseitigen Medienlandschaft keinen Platz mehr geben soll, mag einem nicht so recht einleuchten.

Zu kontrovers, zu unlinks, zu erfolgreich

Vor allem Nutzer aus dem konservativen Spektrum reagierten deshalb auf Twitter unter dem Hashtag #ausFazwirdTaz auch mit wütendem Unverständnis und dem einzigen, was einem Konservativen in diesen Zeiten oft bleib: Zynismus.

 

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