Artikel zu meinem YT-Video „Hört auf zu trauern. Werdet wütend!“ auf philosophia-perennis.com

Kommentar zum Manchester-Terror – offen ist nicht laissez faire. Von Ed Piper

Boris T. Kaiser veröffentlichte auf seinem youtube-Kanal, den ich geneigten Leserinnen und Lesern wärmstens zu abonnieren empfehle, nach dem Manchester-Terror eines der leider wenigen klaren wie treffenden Statements zum Umgang mit islamischen Terror.
Dazu reichten ihm gerade mal 1 Minute und 38 Sekunden. Mehr brauchte es nicht, um die momentan gefühlte Situation auf den Punkt zu bringen:

„Nach Manchester: Hört auf zu trauern. Werdet wütend!“

weiterlesen auf: https://philosophia-perennis.com/2017/05/24/manchester-ed-piper/

 

Mehr Migranten bei der Polizei: Eine Idee geht auf!

Die Polizeibehörden in ganz Deutschland bemühen sich seit einiger Zeit um mehr Bewerber mit Migrationshintergrund. Die Berliner Polizei hat, laut Medien-Informationen, derzeit den höchsten Anteil von Migranten unter ihrem Nachwuchs, gefolgt von Baden-Württemberg. Von allen Berliner Bewerbern hatten im vergangenen Jahr 32,1 % einen Migrationshintergrund, bei Neueinstellungen betrug der Anteil 29,2 %.

Jetzt tragen die Integrationsbemühungen erste Früchte: Weiterlesen

BRODER AT HIS BEST

Das Video von Henryk M. Broders Auftritt bei der Regionalkonferenz der European Students for Liberty ist inzwischen online. Ich durfte damals live vor Ort sein und kann es nur jedem in voller Länge ans Herz legen. Broder ist wie immer ein intellektueller und humoristischer Hochgenuss!

 

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Olympia 2016: Amerikas Vorzeige-Muslima doch nur eine ganz gewöhnliche Antisemitin

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Die Weltpresse feiert die  Niqab-tragende US-Athletin Ibtihaj Muhammad als perfekt integrierte Vorzeige-Muslima. Die amerikanische Aktivistin Pamela Geller hat sie in ihrem Blog jetzt an Hand einer Menge ihrer Tweets aus den vergangenen Jahren, als ganz gewöhnliche islamische Antisemitin und Israel-Hasserin entlarvt.

http://pamelageller.com/2016/08/muslim-poster-girl-for-rioolympics2016-is-vile-antisemite.html/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

 

Wir benötigen ein Netzwerk Islamkritik!

Beitrag von Thomas Böhm, der mich um Veröffentlichung/Verlinkung gebeten hat, dem ich hiermit gerne nachkomme.

Die Islamisierung schreitet mit immer größeren Schritten voran, das spüren die Bürger im Alltag, das belegen die Bilder und Meldungen aus dem öffentlichen Raum – auch wenn unsere Politiker und Medien das weiterhin leugnen. Durch die katastrophale Asylpolitik der Kanzlerin und ihrer Schergen hat diese Islamisierung sogar noch Auftrieb erhalten, sie surft auf der Flüchtlingswelle nach Deutschland, um hier unsere blühenden Kulturlandschaften in eine gesellschaftliche Wüste zu verwandeln und einen Gottesstaat nach Mohammeds Vorstellungen vorzubereiten.

Während meiner Arbeit mit Journalistenwatch habe ich bereits sehr viele kluge und engagierte Islamkritiker und Aufklärer kennengelernt und freue mich immer noch über die Vielfalt in dieser Szene. Es gibt Helden der ersten Stunde, die immer noch auf die Straße gehen und für die Sache kämpfen, auch wenn ihr Leben dabei bedroht wird. Es gibt Wortgewaltige, Redegewandte, agile Blog-Betreiber, Analytiker, Philosophen, Wissenschaftler, Zeitzeugen und Straßenkämpfer, die – jeder auf seine Art  – dazu beitragen, dass der Widerstand gegen die Islamisierung bestehen bleibt.

Ich kenne mittlerweile linke, grüne, schwule, jüdische, christliche, atheistische, konservative, russlandfreundliche, amerikafreundliche Islamkritiker und sie sind mir alle ans Herz gewachsen.

Aber diese Vielfalt hat auch ihre Nachteile. Man dreht sich gerne im Kreis und verbrennt dabei seine Energie, auch weil man sich überwiegend mit sich selber beschäftigt. Einige Islamkritiker sind verständlicherweise durch die langen Jahre in gesellschaftlicher Abseitsstellung erschöpft und müde geworden, andere sind ins Verschwörerische abgedriftet, weil sie als Rufer in der Wüste wohl zu lange der heißen Sonne ausgeliefert waren. Es gibt einige unter uns, die in eine radikale Sackgasse geraten sind, weil sie in ihrer Verzweiflung und Wut keinen anderen Weg mehr sahen. Es gibt einige unter uns, die sich anpassen mussten, weil sonst ihre Existenz von den linken und grünen „Bösmenschen“ vernichtet worden wäre.
Eins aber haben fast alle Protagonisten der Islamaufklärung und -kritik gemeinsam. Sie sind Einzelkämpfer und das macht sie teilweise angreifbar und schutzlos. Einige von ihnen sind dann auch noch eitel geworden, neiden den Mitstreitern den Erfolg, sie bekriegen sich untereinander, grenzen sich ständig von den anderen ab oder zerren sich abwechselnd gegenseitig vor Gericht. Sie verausgaben sich auf Nebenkriegsschauplätzen und in Scheindebatten und haben dabei ein wenig das große Ziel aus den Augen verloren.

weiterlesen: http://journalistenwatch.com/cms/wir-benoetigen-ein-netzwerk-der-islamkritik/

Kein Schwein braucht Parteien, schon gar nicht in der Politik

Unser politisches System ist anachronistisch, überteuert und raubt einem den letzten Nerv

Eine satirische Provokation von Gastautor Thomas Böhm

Nachdem der liebe Gott – oder irgendeine andere Urknalltüte – die Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hatte, stellte er sich die berechtigte Frage: „Wie kann ich verhindern, dass diese Typen meine wunderschöne Erde nicht gleich am ersten Tag in eine Wüste verwandelt?“

Und da er ein schlauer Jemand war, fand er schnell eine Lösung. Er gab jedem Menschen eine Aufgabe – heute würde man Arbeit dazu sagen. Einige wurden Handwerker, andere wiederum Polizisten, manch einer gar Friseur und es gab sogar Leute, die fortan den Müll wegbrachten. So gingen sie alle einer sinnvollen Beschäftigung nach.

Alle?

Nein, einer stand dumm herum, guckte in die Luft, brabbelte vor sich hin, ließ es sich auf Kosten der anderen gut gehen und gab dabei eine jämmerliche Figur ab: der Nichtsnutz.

Da bekam der Herr Mitleid, formte aus ihm einen Politiker und sagte:

„Jetzt bist Du auch wer. Sogar etwas ganz Besonderes. Ab sofort kannst Du Dir Deine Mitmenschen zu Untertanen machen und viel Geld verdienen, ohne Verantwortung zu tragen.“

Der Nichtsnutz jubelte so laut, dass auch andere Menschen neugierig wurden, aufhörten zu arbeiten und ebenfalls Politiker werden wollten. Sie rotteten sich zusammen, fielen sich in die Arme und gründeten Parteien. Als der erschöpfte Schöpfer merkte, was er da angerichtet hatte, kehrte er der Erde den Rücken zu. 

Gottlos hatten die Politiker jetzt freie Bahn und so quälten sie von diesem Tage an die gesamte Menschheit. Alle Jahre wieder kriechen nun die Leicht- und Gutgläubigen zu Kreuze, lassen ihren Verstand regelmäßig in Wahlurnen einäschern und geben ihre Stimme ab, um sich anschließend als Teil der schweigenden Mehrheit wieder aufs stille Örtchen zu verkriechen.

Gott erbarme! Weiterlesen