Fake News im Namen des Guten: Mein aktueller Beitrag für die Junge Freiheit

Vom Satiriker bis zum vermeintlich seriösen Journalisten sprangen alle auf, auf den Zug ins Märchenland der Antifa-Fantasie. Nico Wehnemann, Stadtverordneter von „Die Partei“, legte den Grundstein für das Frankfurter Lügengebäude, daß schon sehr bald in sich zusammenfiel, wie ein Soufflé in der zugigen Küche einer im Häuserkampf besetzen Abrißimmobilie.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/fake-news-im-namen-des-guten/

 

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Hate Speech gegen den Wähler

IMG_5824Von Boris T. Kaiser

Die Wähler haben bei der Bundestagswahl 2017 etwas gewagt, was es in der Geschichte der Bundesrepublik so noch nicht gegeben hat. Sie haben zu einer beachtlich großen Zahl genau das gewählt, von dem ihnen alle! vom Pfarrer, über den Journalisten bis hin zum gemeinem C-Promi gesagt haben, sie sollen es auf gar keinen Fall wählen. Entsprechend verschnupft haben Deutschland Meinungswacher in den Stunden und Tagen nach der Verkündung des Wahlergebnisses reagiert. In neuen und alten Medien ist eine regelrechte Hate-Speech-Welle gegen all jene ausgebrochen, die ihr Kreuz am Wahlabend an der „falschen Stelle“ gemacht haben. Vor allem die Ostdeutschen, seit jeher das Lieblings-Mobbingopfer der linksliberalen Medien-Schickeria haben, ob der überdurchschnittlich hohen Wahlergebnisse der AfD in ihren Bundesländern, die volle Breitseite der Verachtung des moralapostolischen Medien-Klerus abbekommen. Der promovierte Medienwissenschaftler und Kommunikationsdirektor des Erzbistums Köln Ansgar Mayer schlug den Tschechen vor, wir könnten ihren Atommüll nehmen, wenn sie dafür unsere Sachsen nehmen würden. Die „Welt am Sonntag“ hatte Folgesonntag ein kitschig sauertöpfisch reinblickendes Ost-Sandmännchen auf dem Cover und titelte im pädagogisch besser-wessi-wisserischen Ton: „Wir müssen über den Osten reden (aber ganz ehrlich)“. Ein braunes Ost-Ampelmännchen habe ich nirgendwo gesehen.Dürfte es aber durchaus auch schon irgendwo gegeben haben. Falls noch nicht, bitte ich bei Verwendung ab jetzt, um eine der Verbreitungsform entsprechenden Honorar-Zahlung an mich, für die total kreative Idee. Weiterlesen

Die wunderbare Welt der Julia Schramm

IMG_4804Von Boris T. Kaiser

Unter den Blinden, so sagt es der Volksmund, ist der Einäugige König. Unter den Linken kann man es als Einäugige immerhin bis auf die Vorstandsebene schaffen. Ein Paradebeispiel für eine durch solch einseitige Erblindung geadelte Polit-Karriere ist Julia Schramm. Mit ihren erst 31 Jahren hat Schramm schon einen relativ langen politischen Werdegang hinter sich. Einst Mitglied der jungen Liberalen, inkl. Praktikum im Büro des Landesfraktionsvorsitzenden von NRW, wechselte sie später aus „Enttäuschung“, über wen oder was auch immer, zur Piratenpartei und ist heute bei der Linkspartei. Mit etwas bösem Willen könnte man das eine schleichende Radikalisierung nennen. Zum Glück für Julia Schramm ist es eine Radikalisierung nach links. Wäre es eine nach rechts, müsste sie sich selbst bekämpfen. Dem „Kampf gegen Rechts“ hat sich die Wochenend-Feministin, die auf Twitter auch schon mal die erneute Bombardierung Dresdens fordert, nämlich mit Haut und Haaren verschrieben. So war sie unter anderem rund 3 Jahre lang als Referentin und Redakteurin bei der „Amadeu Antonio Stiftung“, im Einsatz gegen die Meinungsfreiheit aller, die nicht linksextrem sind, tätig. Die Bekämpfung von „Hate Speech“ ist das ultimative politische Steckenpferd der Julia Schramm. Für die Stiftung unter der Führung von Stasi-Trulla Anetta Kahane war die Ex-Piratin unter anderem Mitverfasserin einer Broschüre, die als Handreichung für die Sozialen Netzwerke dienen sollte, um diesen zu helfen, richtig mit „Hate Speech“ umzugehen und diese möglichst zu unterbinden. Moralisch höchst beweglich zeigt sie die gute Dame, wenn sie in Sachen Hass im Netz auf einmal eine 180-Grad-Wendung macht, sobald dieser von links kommt.  Weiterlesen

Vielseitig einseitig

IMG_4804Von Boris T. Kaiser

In den Sozialen Netzwerken machte dieser Tage ein neuer Hashtag die Runde: #Onlyoneside Die meisten Nutzer des Schlagwortes mokieren sich darüber, dass US-Präsident Donald Trump in seinen Äußerungen zum Attentat von Charlottesville, bei dem ein Rechtsradikaler mit einem Auto in eine linke Protestgruppe hineingefahren ist, auch die Gewalt die, vor, während und nach dem Anschlag von links ausgegangen ist, kritisiert hat. Die Reaktion Schwarm-Intelligenzija zeigt, wie hirngewaschen mittlerweile eine ganze Generation ist. Um dies zu verstehen muss man sich bewusst machen, dass über die linken Krawalle, die es in den USA übrigens schon seit über einem Jahr gibt, in den Mainstream-Medien in den USA genauso wenig berichtet wurde wie hierzulande. Ähnlich verhielt es sich mit Berichten über gewalttätige Angriffe auf Trump-Anhänger in amerikanischen Schulen, Unis, Fastfood-Restaurants oder auf der Straße. Diesseits wie jenseits des Atlantik wurde in der Regel nur dann großflächig und mit pathetischer Empörung berichtet, wenn Trump-Anhänger, oder jeder den man so labeln konnte, einen Anhänger der Demokraten, im Idealfall natürlich einen Schwarzen, eine Frau, oder noch besser beides, angegriffen hat.

Aber auch wenn CNN und die dem, in Deutschland immer noch als so etwas wie der heilige Gral des Journalismus geltenden, Network nacheifernden Medienvertreter nicht wirklich darüber berichteten, die Eskalation in Charlottesville war auch das Ergebnis einer monatelangen Gewaltspirale, die die Amerikaner nicht zuletzt einem deutschen Import zu verdanken haben. Weiterlesen

Das große Petry-Bashing und „The Return of Selin Gören“

Von Boris T. Kaiser

Die Tatsache, dass Frauke Petry sich mit ihrem Baby hat ablichten lassen und damit Wahlkampf betreibt wird seit Tagen heiß diskutiert. Nun kann man ja durchaus der Meinung sein, dass es nicht die weiseste Entscheidung ist ein Kind, dass noch nicht selbst darüber entscheiden kann, der breiten Öffentlichkeit und den damit verbundenen Konsequenzen auszusetzen. Das Wahlkampfmittel, dass in den USA als „Baby kissing“ bezeichnet wird, ist aber nun wahrlich keine Erfindung von Frauke Petry und der AfD. Seit jeher wird es auch in deutschen Wahlkämpfen ziemlich hemmungslos betrieben. Weder die politische Klasse noch die Presse haben bisher erkennen lassen, dass sie dagegen allzu große moralische Bedenken hätten. Wie so oft werden bei der AfD mal wieder Double Standards eingesetzt, um die Partei und Vertreter zu diskreditieren. Wie so oft kommen dabei auch allerlei Heuchler und merkwürdige Gestalten aus ihren Löchern, die nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch sich selbst, einen großen Gefallen getan hätten, wenn sie gegen ihre Gewohnheiten einfach einmal geschwiegen hätten.

Die sich selbst als „Aktivistin“ bezeichnende Hobby-Politikerin der Linksjugend Selin Gören ist mit ihrem eigenen Babybauch auf den Petry-Bashing-Zug aufgesprungen und hat bei Facebook ein Bild im Stil der AfD veröffentlicht, auf der sie sich hochschwanger und in Umstandsmode begleitet zeigt. Das Foto garniert sie mit der Überschrift: „Und was ist Dein Grund für Vielfalt zu kämpfen?“

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Selin Gören dürfte für den ein oder anderen geneigten Leser keine Unbekannte sein. Im Jahr 2016  erlangte sie als Parade-Beispiel für den typisch linken Selbst- und Realitäts-Hass traurige Weltberühmtheit. Sören, die damals von einer Gruppe Migranten sexuell bedrängt und von einem sogar vergewaltigt wurde, hat nach der Vergewaltigung bei der Polizei nicht nur deutsche Tatbeteiligte herbei fantasiert, sie hat auf Facebook sogar einen Entschuldigungsbrief an ihren Vergewaltiger veröffentlicht. Weiterlesen

„Rathaus, Nutten, Gang Bang“ Stadtrat Ferrat rappt gegen Mannheimer Sex-Steuer

Der Mannheimer Rapper und Skandal-Stadtrat Julien Ferrat hat wieder zugeschlagen! In seinem neuen Rap-Song mit dem klangvollen Namen „Rathaus, Nutten, Gang Bang“ rappt er gegen die Einführung einer Vergnügungssteuer auf sexuelle Dienstleistungen in Mannheim. Wie bereits bei mehreren Gelegenheiten in der Vergangenheit, hat der Jungpolitiker, der sich als Rapper passenderweise „Stadtrat Ferrat“ nennt, zu dem Song auch ein skandalträchtiges Video gedreht, dass auf YouTube abrufbar ist. Zu sehen ist, dort wie der 25-Jährige neben einer Prostituierten rappt. Im Videoclip wird der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz als Zuhälter dargestellt. Zu seiner Intention erklärt der Politiker: „Eine Sex-Steuer schadet den Frauen und ihren Familien. Ich möchte mit dem Lied auf die frauenfeindliche Haltung der Stadtverwaltung aufmerksam machen. Wer gerne am Geschäft der Prostitution mitverdienen würde und sich als frauenfreundlich darstellt, ist als Oberbürgermeister nicht mehr tragbar.“ Ende 2017 wird entschieden, ob die Stadt Mannheim die umstrittene Sex-Steuer einführt. „Ich hoffe, dass Peter Kurz als Oberbürgermeister zur Vernunft kommt und die Idee endgültig ad acta legt. Der Titel des Musikstücks ist eine Anspielung darauf, dass bei den letzten beiden Gemeinderatssitzungen Prostitution und Gang-Bang-Partys Thema waren“, ergänzt Stadtrat Ferrat. Als Feature-Part ist auf dem Lied der Underground-Rapper Bratino68 vertreten. Die Musik stammt vom Beatproduzenten Mr. Soul. Der Videoclip wurde vom Filmteam „Urban Street Media“ gedreht. Der Freetrack ist beim Independant-Label „Entertainment Records“ erschienen.