The world loves me!

War diese Woche zu Gast im erfolgreichen US-Podcast meines sehr guten Freundes Vince Russo. Die internationalen Reaktionen waren überwältigend. Hier einige der schönsten Tweets auf Twitter:

This week I was a guest on the most successful PodcastOne and The Relm Network show of my very good friend Vince Russo. The international reactions were awesome! Here are some of my favorite tweets on Twitter:

Die Show gibt es hier für Abonnenten als Video (2,99$ pro Monat. Jederzeit kündbar keine langfristige Vertragsbindung):

https://russosbrand.com/2017/06/22/castrating-the-marks-their-dirt-sheets-62217/

Oder hier gratis als Audio-Only-Version beim US Top-Network PodcastOne“:

http://podcastone.com/vince-russo-the-brand

Nur Deutsche unter den Tätern: Die bizarr verzerrte Welt des Verbrecher-Fernsehens

Von Boris T. Kaiser

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Boris T. Kaiser vor den Mauern der JVA Mannheim

Die hessische Innenministerin Eva Kühne-Hörmann machte kürzlich darauf aufmerksam, dass Deutsch in deutschen Gefängnissen immer mehr zur Fremdsprache wird. Den unbedarften Zeitungsleser dürfte dies verwundert haben, hat man uns doch immer eingeredet, dass alle Statistiken belegen würden, dass Ausländer nicht krimineller seien als Deutsche. Auf eine Anfrage hin musste man jetzt aber einräumen, dass bis zu zwei Drittel der Gefängnisinsassen nur unzureichend Deutsch sprechen. In deutschen Knästen wird also offenbar, welch Wunder, genau so wenig Deutsch gesprochen, wie in den, als multikulturelle Bereicherung deklarierten, Problemvierteln unserer Städte.

Sehr viel Deutsch, oder zumindest so etwas ähnliches, wird dagegen im Nachmittagsprogramm des hiesigen Privatfernsehens gesprochen. In denen man sich, den Machern zufolge, mitten im Leben wähnt. „Verdachtsfälle“, oder „Auf Streife“ heißen jene Formate, in denen Laiendarsteller den kriminellen Alltag in Deutschland nachspielen. Die im Medien-Fachjargon „Scripted Reality“ genannten Formate verheißen der gemeinen Couch-Potato, einen zwar gescripteten, aber möglichst realitätsnahen Einblick in das gefährliche Deutschland da draußen, wie es nur knallharte Profis kennen. Um diesen Eindruck zu unterstreichen, versprechen die Sender echte Privatdetektive, Sicherheitskräfte und sogar Polizisten, die von der Realität inspirierte Fälle darstellen. Die Geschichten tragen so klangvolle Namen wie: „Für eine Hand voll Hundefutter“, „Liebe geht durch den Router“ oder „SMS aus dem Jenseits“. Nun sagen einem schon die Titel, was jedermann mit einer Hand voll Menschenverstand auch so klar sein dürfte: dass diese Geschichten in Wahrheit natürlich nur sehr wenig mit der Realität zu tun haben. Die Art und Weise, wie hier die Realität verdreht wird, ist aber durchaus interessant. Weiterlesen

Ein ganz normaler Tag im Land wo Milch und Honig fließen: Passport anyone? und Reichtum für alle!

Von Boris T. Kaiser

Ich war dieser Tage als Begleitperson beim Jobcenter Mannheim. Dabei habe ich durch ein Plakat im Aushang erfahren, dass die Baden-Württembergische Landesregierung offenbar noch ein paar deutsche Pässe rumliegen hat, die sie dringend an den arbeitslosen Mann bringen muss. Warum erinnert mich das Ganze nur, an die berüchtigten Lock-Videos, des Bundesamtes für Migration, die wesentlicher Mitauslöser für die Flüchtlingskrise waren? Vor dem Jobcenter stand dann übrigens auch noch die Linkspartei mit eigenem Infostand. War nicht dort um mich politisch zu informieren, aber eines weiß ich auch so: Die nächste Steuererhöhung kommt bestimmt! ‬

Ministerin nutzt historische Chance: Die Bundeswehr wird zum „rechtsfreien“ Raum

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Boris T. Kaiser: Autor, Blogger und Publizist

Von Boris T. Kaiser

Bei der Bundeswehr wird derzeit alles auf den Kopf gestellt, auf der Suche nach rechtsextremen Symbolen. Jeder Winkel der noch so abgelegensten Kaserne wird durchleuchtet, ob sich noch irgendwo eine kleine Hakenkreuz-Kitzelei, ein zu alter Stahlhelm, oder sonst ein Symbol der auszublendenden Zeit zwischen der Königlich Preußische Armee und dem „Bürger in Uniform“ finden lässt. Zu den groß angelegten Suchaktionen gehören auch intensive Stuben-Inspektionen bei den Soldaten. Wo wäre ein Generalverdacht schließlich angebrachter als bei der Armee.

Dabei ist es für Verteidigungsministerin Von der Leyen offenbar bedeutungslos, dass die Fakten ein völlig anderes Bild der Truppe zeichnen. Die Zahlen des Militärischen Abschirmdienstes belegen nämlich mitnichten eine Zunahme des Rechtsextremismus in der Bundeswehr. Im Gegenteil. Die Verdachtsfälle in diesem Bereich sind in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Interessant vor allem auch deshalb, weil der Hang zu rechtsextremen Gedankengut, wie man es überall lesen kann, in dieser Zeit gesamtgesellschaftlich enorm zugenommen haben soll. Die Bundeswehr wäre in diese Bereich also, wenn überhaupt, ein Positivbeispiel. Die Sache mit den wenigen Verdachtsfällen bei unserer Armee könnte sich demnächst allerdings dramatisch ändern. Die von obersten Stellen zum Denunziantentum angestifteten Soldaten melden mittlerweile offenbar so ziemlich jeden Kameraden, der nicht bei 3 auf der Antifa-Barrikade ist. Weiterlesen

Über deutsche Heuchler, Erdogan-Türken und Lehren für die Flüchlingskrise

btkVon Boris T. Kaiser

Als in der jüngsten Zeit deutlich wurde, wie viele Unterstützer der islamistisch-nationalistische Despot Recep Tayyip Erdoğan und seine Politik auch unter den in Deutschland lebenden Türken hat, sind viele aus allen Wolken gefallen. Mit größtmöglicher Verwunderung hat man insbesondere in Politik und Medien gesehen, wie wenig Menschen, die hier geboren sind und alle hiesigen Freiheiten ausgiebig genießen, von Demokratie und Menschenrechten halten. Diesen harten Fall aus dem Elfenbeinturm der Multikulti-Träumereien hätte man sich ersparen können. Man hätte nur einmal jene fragen müssen, die seit Jahrzehnten mit türkischstämmigen Leuten Tür an Tür leben, oder inzwischen bereits umgezogen sind, weil sie nicht mehr mit ihnen Tür an Tür leben wollen. Jene Menschen, die man, in den jetzt so erschütterten Kreisen, oft verächtlich als „besorgte Bürger“, „Rassisten“, „Islamhasser“, „Nazis“ oder schlicht, „Pack“ bezeichnet hat.

Die Deutsch-Türkische-Freundschaft, sowie das vielbeschworene „gute Zusammenleben“ von Biodeutschen und Deutschtürken, ist und war schon immer eine Lüge. In Wirklichkeit haben die meisten Türken und Deutschen nie zusammen, sondern allenfalls nebeneinander her oder besser gesagt, aneinander vorbei gelebt. Dies trifft vor allem auch auf jene Multikulti-Apostel zu, die stets türkischen Rakı gepredigt, aber in ihren durch und durch akademischen und ethnisch weitgehend monokulturellen Freundeskreisen selbst nur Club-Mate getrunken haben. Ihre jetzige Verwunderung ist somit nur das Ergebnis ihrer gelebten Heuchelei. Weiterlesen

Mehr Migranten bei der Polizei: Eine Idee geht auf!

Die Polizeibehörden in ganz Deutschland bemühen sich seit einiger Zeit um mehr Bewerber mit Migrationshintergrund. Die Berliner Polizei hat, laut Medien-Informationen, derzeit den höchsten Anteil von Migranten unter ihrem Nachwuchs, gefolgt von Baden-Württemberg. Von allen Berliner Bewerbern hatten im vergangenen Jahr 32,1 % einen Migrationshintergrund, bei Neueinstellungen betrug der Anteil 29,2 %.

Jetzt tragen die Integrationsbemühungen erste Früchte: Weiterlesen