„Rathaus, Nutten, Gang Bang“ Stadtrat Ferrat rappt gegen Mannheimer Sex-Steuer

Der Mannheimer Rapper und Skandal-Stadtrat Julien Ferrat hat wieder zugeschlagen! In seinem neuen Rap-Song mit dem klangvollen Namen „Rathaus, Nutten, Gang Bang“ rappt er gegen die Einführung einer Vergnügungssteuer auf sexuelle Dienstleistungen in Mannheim. Wie bereits bei mehreren Gelegenheiten in der Vergangenheit, hat der Jungpolitiker, der sich als Rapper passenderweise „Stadtrat Ferrat“ nennt, zu dem Song auch ein skandalträchtiges Video gedreht, dass auf YouTube abrufbar ist. Zu sehen ist, dort wie der 25-Jährige neben einer Prostituierten rappt. Im Videoclip wird der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz als Zuhälter dargestellt. Zu seiner Intention erklärt der Politiker: „Eine Sex-Steuer schadet den Frauen und ihren Familien. Ich möchte mit dem Lied auf die frauenfeindliche Haltung der Stadtverwaltung aufmerksam machen. Wer gerne am Geschäft der Prostitution mitverdienen würde und sich als frauenfreundlich darstellt, ist als Oberbürgermeister nicht mehr tragbar.“ Ende 2017 wird entschieden, ob die Stadt Mannheim die umstrittene Sex-Steuer einführt. „Ich hoffe, dass Peter Kurz als Oberbürgermeister zur Vernunft kommt und die Idee endgültig ad acta legt. Der Titel des Musikstücks ist eine Anspielung darauf, dass bei den letzten beiden Gemeinderatssitzungen Prostitution und Gang-Bang-Partys Thema waren“, ergänzt Stadtrat Ferrat. Als Feature-Part ist auf dem Lied der Underground-Rapper Bratino68 vertreten. Die Musik stammt vom Beatproduzenten Mr. Soul. Der Videoclip wurde vom Filmteam „Urban Street Media“ gedreht. Der Freetrack ist beim Independant-Label „Entertainment Records“ erschienen.