Interview: „Ich versuche, meinen Teil zu leisten“

28235611_10214967826619990_7938143555944888610_oIch habe für die „Junge Freiheit“ den Regensburger Anwalt Dr. Christian Stahl getroffen, um mit im über seinen Kampf gegen ungerechtfertigte Sperrungen und Löschungen bei Facebook und für die Meinungsfreiheit im Netz zu sprechen. Die Interview-Reportage gibt es in der aktuellen Ausgabe. Zu kaufen bei jedem guten Zeitungshändler oder als E-Paper im Abo und im Einzelkauf.

https://jungefreiheit.de/aktuelle-jf/

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Ein Gedanke zu “Interview: „Ich versuche, meinen Teil zu leisten“

  1. Ich bin immer noch auf Facebook gesperrt, seid Oktober letzten Jahres.

    Warum? ich hatte dort für mein Buch geworben, wie es Autoren in typischen Leitfaden geraten wird. Um dieses Buch geht es:

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    Ich hatte ebenfalls dort häufiger die Genderideologie kritisiert, und natürlich auch die Auswüchse des Feminismus. Ich habe dort auch Bedenken gegen die Islamisierung Europas geäußert.

    Ich habe aber keine Hasskommentare und auch keine „Fake News“ veröffentlicht. Wieso sollte ein Buchautor sowas auch tun?

    Als ich das erste Mal auf Facebook zensiert wurde, hatte ich Heinz-Jürgen Voss zitiert und sachlich kritisiert. Es ging um dieses Zitat:

    „Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechtervielfalt. Mit den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird, obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist.“

    Quelle: https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2013/weder-mann-noch-frau-19543

    Nur vier Minuten später landete dieses Posting im Spamordner. Heinz-Jürgen Voss genießt also offenbar auf Facebook einen Protektionismus durch das Netzdurchsetzungsgesetz.

    Ich selbst habe übrigens von Facebook nie erfahren, warum ich gesperrt wurde. Ich weiß auch nicht, ob die dauerhafte Sperre durch das Netzdurchsetzungsgesetz gekommen ist oder durch etwas anderes.

    Ich weiß aber eines: Die Bücherverbrennung von heute kommt ohne offenes Feuer aus. Die Medien schweigen bestimmte Bücher tot, andere ziehen sie mitsamt dem Autor durch den Kakao, je nachdem, von welcher Strategie sie sich gerade mehr versprechen.

    Ein Recht auf freie Meinungsäußerung haben wir auch nicht mehr wirklich in Deutschland.

    Jedenfalls ist mein Buch MAL NOCH legal erhältlich, und hat sehr gute Kritiken, wie diese von Herrn Prof Ulrich Kutschera (Autor des Fachbuchs– Das Gender- Paradoxon, Berlin 2016):

    „Exzellentes Werk, sehr gut recherchiert, zentrale Fakten auf den Punkt gebracht, hohe Informationsdichte, gewichtige Argumente gegen die Frau-gleich-Mann-Ideologie zusammengetragen und synthetisiert, viele Fallbeispiele aufgelistet, und dazu noch in einem sehr guten Stil verfasst– Herr Dipl. Biol. M. Rahrbach verdient ein großes „Dankeschön“ für diese intellektuelle Höchstleistung — dem Buch ist eine weite Verbreitung zu wünschen,
    Gender- Studierende werden es mit Gewinn lesen, da der Autor , ausgehend von soliden biologischen Fakten und etablierten Theorien, tiefe Einblicke in die evolvierte Natur der beiden Geschlechter Mann und Frau liefert– ein Fünf-Sterne- Buch in der trüben Suppe der üblichen Gender- Literatur.“

    Rezensionen siehe auch hier: https://www.amazon.de/product-reviews/300050916X/ref=cm_cr_dp_see_all_btm?ie=UTF8&reviewerType=all_reviews&showViewpoints=1&sortBy=recent

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