Mit Härtefällen zur Islamisierung

Von Boris T. Kaiser

Schon einmal wurde in politisch linken Kreisen mit dem vermeintlichen Kindeswohl und der moslemischen Herkunftskultur der Zuwanderer für die Einführung eines islamischen Ehemodells argumentiert. Damals wollte Justizminister Heiko Maas eine Ausnahmeregelung beim Verbot der Kinderehe. Vor allem, wenn das Kind selbst bereits ein Kind von seinem „Ehemann“ bekommen habe, müsse man prüfen, ob es „besondere Ausnahmegründe“ gebe, die „die Aufrechterhaltung der Ehe als sinnvoll erscheinen lassen“, hieß damals die perfide Begründung des SPD-Politikers.

Kopftuch gehört immer mehr zum Stadtbild

So langsam sollte klar sein, daß „Ehe für Alle“, für Sozialdemokraten und offenbar auch einige Unionspolitiker, eben wirklich „Ehe für Alle“ heißt. Auch wenn diese Sorge stets als ebenso unbegründet abgebügelt wurde wie die Angst vor der Islamisierung.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/mit-haertefaellen-in-die-islamisierung/

 

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