Ein Richter richtet recht

Von Boris T. Kaiser

Die deutsche Öffentlichkeit hat einen neuen Helden. Richter Stephan Zantke tut, was nach allgemeinem Gerechtigkeitsempfinden jeder Richter tun sollte. Er wendet das Recht an.

Einen libyschen Intensivtäter verurteilte er – trotz deutlich milderer Forderung der Staatsanwaltschaft – zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren. Mohamed F. hatte in einem Asylbewerberheim teure Schäden angerichtet, einen Mitarbeiter mit einem Messer angegriffen, ein siebenjähriges Kind im Supermarkt mit einer Bierflasche beworfen, Polizisten bespuckt und Frauen als „Nazi-Hure“ und „Scheißdeutsche“ bezeichnet. Auch vor Gericht beschimpfte er seine Wahlheimat, was schließlich zu der schlagzeilenträchtigen Frage des Richters führte: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

Meinen kompletten Artikel für Junge Freiheit Online gibt es hier:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/ein-richter-richtet-recht/

 

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