In der Wohlfühlen der Guten

Mein neuer achgut-Artikel…

Nach dem Quasi-Ende von Pegida dürften bei der deutschen Linken viele Kapazitäten frei werden. Jede Woche hatte man gegen Pegida demonstriert, vor allem dort, wo es gar keine Pegida gab. Ein äußerst interessanter Fun-Fact, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass man den Dresdnern von linker Seite immer vorgeworfen hat, dass sie gegen Islamisierung demonstrieren würden, obwohl es in Dresden kaum Moslems gäbe. In meiner Heimatstadt Mannheim brachte „Der Zug der Toleranz“ unter dem Motto „Mannheim sagt ja“ (zur Vielfalt) beispielsweise bei einer Demonstration im Fahrwasser der #NoPegida -Bewegung rund 12.000 Menschen auf die Straße. Ich habe mich gefragt: Wo waren all diese Menschen, denen Toleranz und Vielfalt so sehr am Herzen liegen, an all den Wochenenden, an denen die Salafisten mit ihren „Lies!“ -Propagandaständen junge Menschen für den radikalen Islam rekrutieren?

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/in_der_wohlfuehlzone_der_guten

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Ein Gedanke zu “In der Wohlfühlen der Guten

  1. – und des Kaisers letzte Worte kaum gesagt: Rotherham/ England
    (http://en.wikipedia.org/wiki/Rotherham_child_sexual_exploitation_scandal)

    Gut, Zuhälter sind Arschlöcher. Überall.

    Aber, dass das ganze „Establishment“ (u.a., um „Konfrontation mit einer Volksgruppe“ zu vermeiden) jahrelang schwieg ist für Deutschland offenbar der Weg, der sich abzeichnet.

    War man früher, nach 1949, „auf dem rechten Auge blind“, so drückt man heute beide Augen zu.

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