Du sollst deine Minderheiten Ehren… Über die Unterdrückung der Mehrheit durch Minderheiten und Kleinstminderheiten

(BTK)

Jahrtausendelang hat der Stärkere den Schwächeren unterdrückt, dann wurde die Toleranz erfunden – seitdem ist es umgekehrt. Wie kann denn der Schwächere den Stärkeren unterdrücken werden sie vielleicht fragen. Ganz einfach. Indem er lautstark Terror macht, viel herumjammert und mit diesem Heulsusenprinzip wichtige Teile der Mehrheit auf seine Seite zieht. Jeder der schon mal ein kleines Kind an der Supermarktkasse erlebt hat weiß wie diese Mechanismen funktionieren. Damit wir uns nicht falsch verstehen, Minderheitenschutz ist gut und wichtig. Aber wir müssen uns fragen: Wo wird der Minderheitenschutz zur Diktatur gegen die Mehrheit? Wenn die besonderen Befindlichkeiten von Minderheiten mehr gelten als die berechtigten Interessen der Mehrheit, führt das die Demokratie ad absurdum.

Nehmen wir das Beispiel „Kampfhunde“ Der Begriff ist hier bewusst in Anführungszeichen gesetzt, weil selbst die Bezeichnung an sich mittlerweile nach der Meinung vieler eigentlich nicht mehr politisch korrekt ist. Der „Kampfhund“ ist quasi sowas wie der Negerkuss unter den Haustieren. Kampfhunde haben eine starke Lobby. Angeführt von Tierschutzorganisationen, Hundevereinen jeglicher Art und vermeintlichen Bürgerrechtlern, die das Interesse der Tiere und ihrer Halter aber über das berechtigte Sicherheitsbedürfnis der Allgemeinbürger stellen und sich dafür auch nicht zu Schade sind sich zu entblöden indem sie, wie im Jahr 2000 geschehen, ihre Hunde mit einem gelben Davidstern markieren zu wollen, um eine Parallele zwischen dem damals geplanten Kampfhundeverbot und der Verfolgung der Juden im Dritten Reich herzustellen. Das sie sich dafür auch noch die Absolution vom Zentralrat der Juden in Deutschland holen wollten, zeigt wie der eigene Verfolgungswahn gepaart mit offenbar viel Zeit und Geld für Luxusprobleme einem völlig das Gehirn vernebeln kann. Aktive Wutbürger zeigen immer Wirkung, und so leben wir mittlerweile in einem Land in dem wir zwar in Pubs und Kneipen nicht mehr Rauchen dürfen, weil wir damit die Gesundheit der anderen Säufer gefährden könnten, Kampfhundehalter aber mit ihren nun mal ursprünglich zum Kampf und Kriegseinsatz gezüchteten Killermaschinen nahezu jeden Stadtpark der Republik unsicher machen dürfen.

Wenn der Hund dann in seinem natürlichen Spieltrieb mal ein Kind reißt, dann hätte das „Rotzgör“ eben nicht so doof dem Ball hinterherrennen dürfen. Man ist als Deutscher inzwischen also beim gepflegten Wellnessbesäufnis in der Spielunke seines Vertrauens gesundheitlich besser geschützt als beim Yoga im Freien. Wobei die Kampfhundfreunde jetzt bestimmt dutzende Statistiken vorlegen könnten, die Belegen dass Pit Bull und Co nicht öfter zubeißen als beispielsweise Dackel. Stimmt wahrscheinlich auch. Nur eben wirkungsvoller.

Ein anderes probates Mittel wie eine Minderheit der Mehrheit ihre Regeln aufzwingen kann, ist es der Mehrheit die Angst davor einzuimpfen, dass man sich ihr gegenüber feindselig verhalten könnte. Diese gesellschaftspolitische Guerillataktik gewinnt sogar noch an Schlagkraft, wenn man der Mehrheit gleichzeitig permanent Schuldgefühle macht. Besonders in Deutschland führt diese Doppelstrategie nahezu immer zum Erfolg. Aus diesem Grund sind in der Bundesrepublik zwar vor dem Gesetz zwar alle gleich, manche Minderheiten aber ein bisschen gleicher.

Wer das weiß wird allenfalls noch ein wenig überrascht sein, sich aber kaum noch wundern dass es in Deutschland zahlreiche Sonderrechte vor allem für Muslime gibt. Während für den deutschen Durchschnittsmann die Vielehe verboten ist, darf ein muslimischer Pascha mehrere Ehefrauen in der deutschen Krankenkasse auf Kosten der Beitragszahler mitversichern. Wenn ein muslimischer Angestellter ohne Erlaubnis seines deutschen Arbeitgebers eine siebenwöchige Pilgerreise nach Mekka unternimmt, und daraufhin gekündigt wird, wird ihm bestimmt ein deutsches Arbeitsgericht zur Seite springen und diese Kündigung für nicht rechtens erklären, so geschehen beispielsweise vor dem Landesarbeitsgericht Hamm. (AZ: 15 (20) Sa 1800/89)

Während man als Deutscher Schwimmbadbesucher schnurstracks vom Bademeister aus dem Becken gepfiffen wird, wenn die Badehose zum Beispiel auf Grund ihrer länge nicht den Vorgaben des Schwimmbads entspricht, gehört der „Burkini“, eine Art Ganzkörperschleier fürs Badehaus in vielen deutschen Freibädern mittlerweile zum Alltag. Auch bei dem in Deutschland sonst so wichtigen Tierschutz, der schon mal zum Abbruch des ein oder anderen Großbauprojektes führen kann, werden für Anhänger des Islams Ausnahmen gemacht. Wussten sie dass rund 70% des in Deutschland verkauften Dönerfleisches aus rituellen Schächtungen stammt? Da kommt einiges zusammen, schließlich macht Döner angeblich nicht nur schöner, sondern sorgt auch für schöne Umsätze. Mit ihm machen deutsche Kebab-Budenbetreiber rund 2 Milliarden Jahresumsatz und damit mehr als McDonalds und Burger King zusammen.

Während in jedem Klassenzimmer in unserem Land auf Wunsch nur eines einzigen Schülers sofort das Kreuz von der Wand genommen werden muss, haben muslimische Schüler das mittlerweile gerichtlich bestätigte Recht auf einen eigenen Gebetsraum. Ich bin bestimmt der letzte der etwas gegen freie Religionsausübung hat, aber muss nicht auch hier gelten, gleiches Recht für alle? Doch während links-grüne Tugendwächter uns sonst gerne einen kollektiven Veggie-Day verordnen wollen, und im Auftritt des Papstes vor dem Deutschen Bundestag eine Verletzung des Prinzips der Trennung von Staat und Religion sehen, ist bei der rituellen Schächtung für islamkonformes Dönerfleisch und muslimischen Gebetsräumen in Schulen auf einmal Schweigen im Walde.

Ähnlich verhält es sich beim Thema häuslicher Gewalt. Während der teutonische Subprolet, der besoffen Frau und Kinder verprügelt zu recht geächtet wird, wird Gewalt in Zuwandererfamilien häufig als liebenswerte kulturelle Eigenart hingenommen. Mir selbst schreiben und erzählen immer wieder junge Frauen die in islamischen Familien aufgewachsen sind, vom Klima der Angst und der Unterdrückung, dass in diesen Kulturkreisen herrscht. Aber was interessiert den deutschen Wohlstandsgutmenschen, der sein Gemüse gerne beim Türken kauft und bei jedem Reihenhausgartenfest für Freunde und Familie seinen berühmten Couscous-Salat zubereitet, dass Schicksal von Fatima und Alia. Von ein paar prügelnden Vätern die ihrer Töchtern einbläuen dass man das Haus nicht ohne Kopftuch verlässt, oder ein paar tyrannischen Brüdern die wenn die Schwester den falschen Lebensstil hat auch schon mal die Ehrenmord-Notbremse ziehen, lässt man sich seine Multikulti-Träumereien jedenfalls nicht kaputtmachen.

Anfang 2005 veröffentlichte die deutsch/türkische SozialwissenschaftlerinNecla Kelek ihr Essay „Eure Toleranz bringt uns in Gefahr“ Darin wirft sie rot/grünen „Islamverstehern“ vor, dass diese mit ihrem Multikulturalismus die Lage muslimischer Frauen nur verschlimmern würden. Sie schreibt unter anderem: „Ich bin für das neue Zuwanderungsgesetz, das jeden Einwanderer verpflichtet, Deutsch zu lernen, und ihm ermöglicht zu erfahren, welche Rechte er in unserer Demokratie hat. Eine zivile Gesellschaft lebt nicht von Verboten, sondern von Normen und Werten, über die gesellschaftlicher Konsens erzielt wurde. Auch die Zwangsheirat und arrangierte Ehen werden nicht zuerst durch Verbote verhindert; vielmehr wird es sie erst dann nicht mehr geben, wenn allen klar ist, dass unsere Gesellschaft sie nicht akzeptiert. Und dieser politische Wille muss sich auch in deutlichen Maßnahmen ausdrücken. Wir müssen die Schwächsten dieser Gesellschaft schützen. Hier sind es die Importbräute und Frauen, die diese Familienstrukturen verlassen wollen. Aber wir müssen auch über unsere Gesellschaft diskutieren. Ich würde mir wünschen, dass wir deutschen und türkischstämmigen Demokraten in diesem Land selbstbewusster die Errungenschaften unserer Republik verteidigen.“

Auf solch kenntnisreiche Zeuginnen möchte man in Deutschland partout nicht hören. Stattdessen zelebriert man fröhlich weiter Sonderrechte für Muslime, ohne diese wir uns so manch leidige Diskussion in Deutschland sparen könnten. Wenn zum Beispiel irgendeine durchgeknallte Mama Osama sämtliche Briefe, E-Mails, Facebooknachrichten sowie das Handy ihrer Tochter kontrolliert, ist das ein eindeutiger Verstoß gegen das deutsche Briefgeheimnis und sollte auch als solcher geahndet werden. Genau wie wir das in Deutschland bestehende Vermummungsverbot auch gegen die burkatragenden wandelnden Briefkästen in unseren Innenstädten durchsetzen sollten, so wie gegen irgendwelche Antifa-Steinewerfer. Wir könnten uns also, wie schon gesagt, manche Verbotsdebatte sparen wenn wir einfach die guten Gesetze umsetzen würden die wir schon haben. Aber offenbar gelten die deutschen Gesetze vor allem für Deutsche oder genauer gesagt für Deutsche ohne Migrationshintergrund.

Sie haben es vielleicht gemerkt Lieber Leser, ich habe für die beiden Beispiele eben bewusst auch mal die weibliche Seite der innerfamiliären und innerislamischen Unterdrückung sowie des islamischen Kulturimperialismus erwähnt. Schließlich soll hier ja nicht immer nur auf den armen zurückgebliebenen fundamentalistischen Männern rumgehackt werden, zumal es diese armen Würstchen mit ihrer Angst vor weiblicher Sexualität und allem modernen heutzutage schon schwer genug haben. Der Vollständigkeit halber sollte man auch noch erwähnen, dass die Unterdrückung der eigenen Tochter zwar verstärkt aber nicht nur ein Problem in islamischen Familien ist. Wer schon mal die Tochter eines sizilianischen Vaters gedatet hat, der weiss das. Und Zwangsehen gibt es Beispielsweise auch in Roma-Familien, wo die jungfreudige minderjährige Tochter gerne mal an einen anderen Vater als Braut für seinen im „besten Fall“ ebenfalls minderjährigen Sohn verschachert wird. Auch hierrüber verliert der deutsche Wohlstandsgutmensch der sich sonst so für Frauenrechte und Kinderschutz stark macht, in der Regel kein Wort.

Zum linken Tugend-Totalitarismus gehört es offenbar nicht nur dass man bestimmte Dinge überall und bei jeder Gelegenheit verurteilt, sondern auch dass man andere Dinge konsequent totschweigt oder sie bestenfalls relativiert. Kritisiert man beispielsweise den Terror und die Gewalttaten die heute im Namen des Islam begangen werden wird einem das gesamte Weltgutmenschentum wie aus der Pistole geschossen die christlichen Kreuzzüge, die Inquisition und die Hexenverbrennungen entgegenhalten. Wer über die Unterdrückung der Frauen in Migrantenfamilien spricht, bekommt postwendend zu hören, dass Frauen in der Bundesrepublik lange Zeit die Erlaubnis ihres Mannes brauchten, wenn sie eine Arbeitsstelle annehmen wollten, oder dass Frauen in der Schweiz bis 1990 nicht in allen Kantonen Wählen durften. Unabhängig davon ob all diese Dinge überhaupt historisch  miteinander vergleichbar sind, muss man sich doch fragen, was diese Relativierungen denn bitte für eine Auswirkung auf unseren Umgang mit dem Islam und seinen in Deutschland lebenden Anhängern haben sollen.

Sollen wir auf sie warten, solange bis auch diese Kultur den Prozess der Modernisierung und der Aufklärung durchgemacht hat? Dies würde in seiner inneren Logik bedeuten, dass wir uns selbst in dieser Zeit nicht weiterentwickeln dürfen, denn sonst hätten sie ja nie eine Chance uns einzuholen. Sollen wir uns selbst vielleicht sogar zurückentwickeln, um uns auf unsere Zuwanderer zuzubewegen und eine wie es so schön heißt „Willkommenskultur“ zu schaffen, die ein friedliches und  harmonisches Miteinander erst möglich macht? Die Botschaft der Wohlstandsgutmenschen scheint zumindest zu sein: Das wird schon alles werden. Wenn bis dahin noch eine paar junge Frauen einem „Ehrenmord“ zum Opfer fallen oder von ihrem Familien unterdrückt und Zwangsverheiratet werden, oder wenn noch ein paar Islamkritiker auf offener Straße ermordet werden, dann ist das eben der Preis den man für eine Multikultigesellschaft zahlen muss.

Man könnte natürlich auch auf die Idee kommen, dass die von Linken so heftig kritisierte Überwachung durch die Geheimdienste und eine genaue Überprüfung der Einwanderer der Preis ist den man für eine Multikultigesellschaft in der man sicher leben kann zahlen muss, aber auf die Idee kommt irgendwie keiner. Zumindest keiner der Moralapostel und Sozialromantiker, die zwar in ihrem Freundeskreis keinen einzigen Moslem haben, Leuten die tagtäglich Multikulti leben und erleben aber erzählen wollen wie Multikulti funktioniert. Diese werfen der deutschen Mehrheitsgesellschaft und der Politik lieber Integrationsversäumnisse vor. Auch ich selbst habe viele Jahre lang die vermeintliche Binsenweisheiten runtergebetet, dass die mangelnde Integration von hierlebenden Ausländern in erster Linie die Schuld der deutschen Seite sei, die die Migranten nicht richtig integriert und in die Gesellschaft eingebunden habe. Aber ganz ehrlich, das ist Blödsinn.

Wenn ich irgendwo hinkomme ist es doch wohl in erster Linie meine Aufgabe mich in der neuen Umgebung einzufügen, und nicht die Aufgabe der Leute die schon ewig miteinander Leben mich zu integrieren. Natürlich sollten sie mich höflich und freundlich aufnehmen, aber das sollte für jeden wohlerzogenen, zivilisierten Menschen sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn ich aber auf eine Party komme auf der ich niemanden kenne, kann ich nicht erwarten dass alle sich erst mal bei mir vorstellen und mich einbinden und am besten auch noch das Essen servieren und die Musik spielen die ich gerne möchte; sondern ich muss mich auf die Leute zubewegen und mich auch einigermaßen an ihre Gepflogenheiten anpassen.

Wenn ich ihnen erst mal auf den Teppich scheiße und mich hinterher damit herausrede, dass sich ja schließlich keiner um mich gekümmert hat und mir gesagt hat wo die Toilette ist, werde ich die längste Zeit Gast dieser Party gewesen sein. Dass es über diese simple Benimmfrage eine Kontroverse gibt ist sehr verwunderlich. Besonders weil ja auch und gerade der linke Wohlstandsgutmensch sich bei seinen Urlauben und Auslandsreisen den Gepflogenheiten seines Gastgeberlandes anpasst und dessen Kultur meist aufsaugt wie ein Schwamm. Wer jemals Claudia Roth über ihre Türkeiurlaube und ihren selbstgebackenen Börek hat schwärmen hören, der weiß was echte Assimilation bedeutet.

Doch statt die gleiche Anpassungsbereitschaft auch von den Gästen und Zugewanderten in Deutschland zu fordern, will man ein bisschen was von dieser orientalischen 1001 Nacht Märchenwelt mit in die Heimat nehmen. Viertel in denen man kaum noch ein deutsches Wort, vielleicht mit der Ausnahme von „Kartoffel“ als Beschimpfung der letzten verbliebenen deutschen Mitschülern in der Hauptschule hört, und in denen das Recht der Scharia mehr gilt als das deutsche Grundgesetzt, werden als „Littl Istanbul“ romantisiert obwohl Littl Anatolien oder Littl Kabul viel besser passen würde.

In solchen Vierteln geht man dann arabische Süßigkeiten kaufen und türkischen Mokka trinken oder umgekehrt. Natürlich nur tagsüber. Nachts traut man sich da nicht hin und sitzt längst wieder in seinem Elfenbeinpalast und liest empörte Artikel in der „taz“ darüber dass es in deutschen Dax-Unternehmen noch immer viel zu wenige Frauen im Vorstand gibt. Darüber dass der nette temperamentvolle Südländer mit dem man vorhin noch so nett geschäkert hat, vielleicht gerade seine Tochter oder Schwester verprügelt weil die kein Kopftuch tragen will, oder sich in einen deutschen Jungen verliebt hat, denkt man lieber nicht nach. Am nächsten Morgen lädt man dann vielleicht eine Freundin, die man im Bauchtanzkurs kennen gelernt hat, zu türkischem Mokka und arabischen Süßigkeiten oder umgekehrt ein, und unterhält sich über die deutschen Männer, die alle Schweine sind weil sie in den Puff gehen, obwohl dass da doch alles „Zwangsprostituierte“ seien. Über türkische und arabische Importbräute spricht man nicht.

Schon die Forderung dass fremde Kulturen wenn sie hier gelebt werden wollen sich doch zumindest unserem Grundgesetz anpassen müssen, wird als Rassismus verunglimpft. Henryk M. Broder hat sowas von Recht wenn er in seinem Buch „Kritik der reinen Toleranz“ schreibt: „Und so ist es nicht der klassische Spießer der „überall sein fürchterliches Gesicht zeigt“, sondern der chronisch tolerante Bildungsbürger, der für jede Untat solange Verständnis äußert wie sie nicht unmittelbar vor seiner Haustür passiert. Vollends auf die „Ausländerfeindlichkeit“ fixiert, will er nicht wahrhaben, dass es inzwischen auch eine „Innländerfeindlichkeit“ gibt. Und nicht nur „Mitbürger mit Migrationshintergrund“, sondern auch „Migranten mit kriminellem Hintergrund“. Stellt man ihm die Frage, warum es bei Migranten mit primär asiatischem Hintergrund nicht die gleichen Probleme wie bei Migranten mit arabischem beziehungsweise muslimischem Hintergrund gibt, schreit er gleich „Rassismus“, obwohl es nicht um Rasse, sondern um Kultur und Erziehung geht, die sich im täglichen Verhalten Niederschlagen.“

Fakt ist nun mal ganz einfach: Kulturen sind wie Farben, manche passen einfach nicht zusammen. Wer dies leugnet, weil er Mitleid mit vermeintlichen Opfern aus aller Welt hat, wird immer neue Opfer im eigenen Land schaffen. Wenn jemand herkommt, weil er unsere Werte schätzt, weil er sagt, bei mir zuhause herrscht Unterdrückung und Unfreiheit, ich möchte aber in Frieden und Freiheit leben, dann sollte er uns immer willkommen sein. Den reinen Wirtschaftsflüchtling aber der sagt, ich komme nur wegen des finanziellen Vorteils hier her, möchte ansonsten aber weiterleben wie in Pakistan, Afghanistan oder Nordafrika, den sollten wir hier nicht an unserem Wohlstand teilhaben lassen. Denn unser Wohlstand hat schließlich ganz wesentlich mit unseren Werten zu tun. Mit unserer Fortschrittlichkeit und unserer Freiheit, die jedem Menschen die Möglichkeit gibt sich kreativ zu entfalten. Wer diese Freiheit und Fortschrittlichkeit ablehnt, den sollten wir ganz schnell ins nächste Flugzeug setzen und nachhause schicken.

Dass wir ihn ins Flugzeug setzen wäre übrigens schon ein Akt der Gnade und des Wohlwollens unsererseits. Eigentlich müssten wir ihn in die Nussschale setzen in der er hergeschippert ist. Denn so reist man eben wenn man sich dem Fortschritt verweigert.

Wer auf Grund der Liebe zu unseren Werten zu uns kommt, den müssen wir auch nicht besonders integrieren. Er wird sich von ganz alleine und aus freien Stücken selbst integrieren, denn er möchte sich nicht abkapseln sondern an unserer Kultur und Gesellschaft teilhaben. Es gibt übrigens auch heute schon viele von diesen Menschen in unserem Land, auch wenn Linke und Grüne immer so tun als gäbe es sie nicht und als wäre das Abkapseln in Paraallel-Gesellschaften ein ganz natürlicher Reflex von Menschen die bei ihrer Ankunft und in den ersten Jahrzehnten der Eingewöhnung nicht ordentlich genug bemuttert werden.

Für all diese „armen Opfer“ soll es jetzt Integrationskurse geben, Sprachtrainings und Eingliederungsmaßnahmen in den deutschen Arbeitsmarkt. Natürlich alles auf freiwilliger Basis, man will ja niemandem zu etwas zwingen. Außer natürlich den deutschen Steuerzahler der dieses Wohlfühlangebot wie ganz selbstverständlich bezahlen soll.

Genau wie er im Sinne der Gleichheit einer jeder Minderheit mit der Mehrheitsgesellschaft die steuerliche Gleichstellung von Homo-Ehen finanzieren soll, statt dass man sich mal die Frage stellt ob man den ganzen Steuerentlastungs-Mist für Ehepaare nicht abschaffen und Familien erst dann fördern sollte wenn Kinder da sind. Darum sollte es dem Staat doch eigentlich gehen. Der Förderung von Kindern als zukünftige Steuer und Beitragszahler. Mit wem ich eine schriftliche Vereinbarung zum regelmäßigen Geschlechtsverkehr getroffen habe, kann und sollte dem Staat eigentlich egal sein.

Ist es aber nicht. Vor allem linksgrünen Politjunkies, die offenbar einen so großen Teil ihres vom Steuerzahler finanzierten Lebens auf dem Parlaments-Klo verbringen, dass sie dort anfangen sich über „intersexuelle“ öffentliche Toiletten Gedanken machen, ist es nicht egal. Und so zwängen sie in einer unheilvollen Allianz mit Minderheiten und Kleinstminderheiten der Mehrheitsgesellschaft immer neue Debatten auf, die von den wahren Interessen des Volkes ablenken.

Wobei in vielen Fällen der Antrieb in der Debatte weit weniger von den Minderheiten selber kommt, als von ihrem selbsternannten politischen Fürsprechern. Ich habe jedenfalls bisher selten einen „Intersexuellen“ vor einer öffentlichen Toilette umherdribbeln sehen, weil er sich trotz größtem Druck auf der Blase nicht entscheiden konnte, ob er lieber für kleine Mädchen für kleine Jungs gehen soll. Auch in der öffentlichen Debatte sind bisher nur wenig um nicht zu sagen gar keine „Geschlechtslosen“ zu Tage getreten, zumindest wenn man die vielen androgynen Piraten-Hipster nicht mitzählt. Bei dieser großen Leidenschaft fürs Geldausgeben im Sinne des Minderheitenschutzes muss man sich langsam fragen, ob wie in Deutschland nicht einen Minderheitenschutz für Steuerzahler brauchen.

Aber das ist schon wieder ein Gedanke mit dem linke Berufs-Schmarotzer, die entweder als Parteilakai in irgendeiner „Wichtigen“ Position gut von den Steuergeldern leben, oder zumindest in ihrer Eigenschaft als Langzeitstudent der Soziologie noch nie einen Cent Steuern gezahlt haben, wenn man mal von den Konsumsteuern absieht, die sie beim Biertrinken in der Antifa-Kneipe und beim Wasserpfeifenkaufen im Headshop von ihrem Bafög entrichten, nicht nachvollziehen können. Deshalb wollen sie auch die Grenzen für Kulturfremde immer weiter aufmachen. Auch die Grenzen der Toleranz.

Zu dieser Toleranz gehört es nach dem Verständnis dieser Toleranteristen auch, dass wir unsere eigene Kultur aus Rücksicht unserer Zuwanderer immer mehr zurückfahren. Denn während man den Bau von Moscheen wenn auch meist verschleiert (selten hat das Wort besser gepasst) durch die Europäische Union  finanziert  und dafür plädiert dass es in deutschen Schulkantinen aus Respekt vor den muslimischen Schülern kein Schweinefleisch geben soll, benennt man Weihnachtsmärkte in „Wintermärkte“ um, und feiert statt St. Martin das „Sonne, Mond und Sterne Fest“. So wirkt die Toleranz wie ein schleichendes Gift das langsam aber stätig einen kulturellen Genozid an der Kultur des Abendlandes mit sich bringt.

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