Neue Heimat

Mein Blog und ich sind umgezogen:

https://derbrainfucker.com/

Würde mir freuen, wenn Ihr uns dort hin folgt. Verspreche Euch, wird besser als je zuvor! 🙂

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Nachhaltige Gefährdung

IMG_7725Von Boris T. Kaiser

Wer gehofft hatte mit Heimatminister Horst Seehofer würde ein neuer konservativer Geist in das Bundesinnenministerium einziehen dürfte mittlerweile längst bitter enttäuscht sein. Eine Flüchtlingsobergrenze die keine ist, Erfolge in der Kriminalitätsbekämpfung durch Schönungen der Statistik, die geplante Islam-Konferenz für einen „deutschen Islam“; der CSU-Mann macht als Bundesminister dort weiter, wo er als bayrischer Ministerpräsident aufgehört hat. Die breite Brust mit der er stets auftritt ist nicht groß genug, um seine politischen Unzulänglichkeiten und seine reale Schwäche zu verdecken. Wer darauf besteht „Heimatminister“ genannt zu werden, sollte alles erdenklich Mögliche zum Wohle seiner Heimat machen. Horst Seehofer tut dies nicht.

Neuster Klops aus seinem Heimatministerium ist eine Regelung die es möglich machen soll, daß auch „geläuterte“ Gefährder unter bestimmten Auflagen ihre Angehörigen nachholen können.  Weiterlesen

Mit dem Nanny-Staat gegen Übergewicht

Von Boris T. Kaiser

In einem offenen Brief fordern die Deutsche Diabetes-Gesellschaft, Foodwatch und über 2.000 Ärzte die Bundesregierung dazu auf: „Dem Dicksein den Kampf anzusagen und endlich zu handeln.“

Genauer gesagt müßte es eigentlich nicht heißen, dem Dicksein den Kampf anzusagen, sondern dem Dickmachen. Die Verantwortung für ungesundes Übergewicht bei Erwachsenen und Kindern sehen die Verfasser des Briefes nämlich nicht in erster Linie bei den Betroffenen selbst oder bei deren Eltern, sondern bei der Industrie, die viel zu viel Zucker in ihre Lebens- und Genußmittel gibt.

Deshalb fordern sie, daß der Staat quasi zum Erziehungsberichtigten für große und kleine Bürgerkinder wird. Vater Staat beziehungsweise die Bundesregierung soll schützend eingreifen, um dem Verbraucher beim Einkaufen ein „Übermaß an Zucker und vor allem das Nachdenken zu ersparen.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/mit-dem-nanny-staat-gegen-uebergewicht/

Zwei neue Texte in der Jungen Freiheit

In der neuen Ausgabe der Jungen Freiheit gibt es gleich 2 große Artikel von mir. Im ersten beschäftige ich mich ausführlich mit dem Thema Deutsch-Rap und seinem Alleinstellungsmerkmal Antisemitismus

In meinem zweiten Text geht es um Memes und die (politische) Kultur dahinter. Jetzt bei jedem guten Zeitungshändler, als E-paper und natürlich im Abo. 😊

https://jungefreiheit.de/probe-abo-bestellen/…

Mit der Macht der Staatsgewalt gegen kritische Blogger

Von Boris T. Kaiser
Es ist eine dieser Geschichten, deren Einzelheiten die Bevölkerung verunsichern könnten. Ein Asylsuchender aus dem Niger soll Mitte April am Hamburger Jungfernstieg die Mutter seines Babys sowie das Kleinkind ermordet haben. Die Mainstream-Medien halten sich bisher nahezu geschlossen an das vom früheren Innenminister Thomas de Maizière ausgegebene Credo zur Vermeidung von allgemeinen Verunsicherungen durch kollektives Totschweigen.
So war dort über die Geschichte und ihre erschütternden Details bisher wenig bis gar nichts zu sehen, zu hören oder zu lesen. Dennoch macht sie seit Tagen die Runde im Internet. Vor allem deshalb, weil ein Augenzeuge, ein christlicher Gospel-Sänger aus Ghana, ein am Tatort aufgenommenes Video auf Facebook gestellt hat.
Dieses Ausscheren der digitalen Zivilgesellschaft aus dem stillschweigenden Wegseh-Abkommen zwischen Staat und Medien bei besonders grausamen Taten von sogenannten Flüchtlingen, soll offenbar mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterbunden werden. Denn während der deutsche Rechtsstaat bei illegaler Einwanderung, der Durchsetzung von Abschiebungen und kulturbedingten Grundgesetzverstößen oft unbeholfen und machtlos wirkt, zeigt er bei der Verhinderung von kritischer Berichterstattung seine ganze Übermacht.

#NichtOhneMeinKopftuch Die bizarre Faszination für den Islam

Von Boris T. Kaiser

Unter dem Hashtag #NichtOhneMeinKopftuch machen Moslems derzeit auf Twitter gegen das im Raum stehende Kopftuchverbot für unter 14jährige Front. Die Tatsache, daß sie dies unter diesem offenbar ganz bewußt gewählten Hashtag, tun macht deutlich, wie selbstbewußt das Zurückweichen von den eigenen freiheitlichen Werten und die vielen Zugeständnisse durch die Mehrheitsgesellschaft die hier lebenden Moslems gemacht haben.

Denn der Wortgebrauch erinnert eindeutig an den Film, beziehungsweise das Buch, „Nicht ohne meine Tochter“. Die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte erzählt von einer Frau, die mit ihrer Tochter vor ihrem gewalttätigen und unterdrückerischen Mann aus dem Iran flieht. Film und Buch sorgten in den 1990er Jahren für große Aufregung und hatten lange prägenden Einfluß auf die westliche Sicht auf den Islam und dessen rückständiges Frauenbild.

hier weiterlesen:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/nichtohnemeinkopftuch-die-bizarre-faszination-fuer-den-islam/

 

 

Hamburg: Filmreife Asylposse

Von Boris T. Kaiser

Gäbe es in Deutschland konservative Filmemacher, Hamburg könnte ihnen dieser Tage das Drehbuch für eine Asylposse liefern, die den großen Grotesken der Kinogeschichte in nichts nachstünde.

Die Geschichte beginnt am Ostermontag im Jahr 2010 vor der Küste Somalias. Eine Gruppe Piraten kapert mit Waffengewalt einen Hamburger Frachter. Stunden später wird die Besatzung von einem niederländischen Marinekommando befreit. Die afrikanischen Hochsee-Banditen werden verhaftet, in die Niederlande gebracht und von dort aus nach Deutschland überführt.

Hier werden sie vor dem Landgericht Hamburg im Oktober 2012 wegen Angriffs auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraubes zu Haftstrafen zwischen zwei und sieben Jahren verurteilt. Heute leben fünf von ihnen – trotz erteilter Ausweisungsverfügungen – als freie Männer in der Hansestadt.

Den Genzen Beitrag lesen auf Junge Freiheit Online

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/filmreife-asylposse/