#NichtOhneMeinKopftuch Die bizarre Faszination für den Islam

Von Boris T. Kaiser

Unter dem Hashtag #NichtOhneMeinKopftuch machen Moslems derzeit auf Twitter gegen das im Raum stehende Kopftuchverbot für unter 14jährige Front. Die Tatsache, daß sie dies unter diesem offenbar ganz bewußt gewählten Hashtag, tun macht deutlich, wie selbstbewußt das Zurückweichen von den eigenen freiheitlichen Werten und die vielen Zugeständnisse durch die Mehrheitsgesellschaft die hier lebenden Moslems gemacht haben.

Denn der Wortgebrauch erinnert eindeutig an den Film, beziehungsweise das Buch, „Nicht ohne meine Tochter“. Die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte erzählt von einer Frau, die mit ihrer Tochter vor ihrem gewalttätigen und unterdrückerischen Mann aus dem Iran flieht. Film und Buch sorgten in den 1990er Jahren für große Aufregung und hatten lange prägenden Einfluß auf die westliche Sicht auf den Islam und dessen rückständiges Frauenbild.

hier weiterlesen:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/nichtohnemeinkopftuch-die-bizarre-faszination-fuer-den-islam/

 

 

Advertisements

Hamburg: Filmreife Asylposse

Von Boris T. Kaiser

Gäbe es in Deutschland konservative Filmemacher, Hamburg könnte ihnen dieser Tage das Drehbuch für eine Asylposse liefern, die den großen Grotesken der Kinogeschichte in nichts nachstünde.

Die Geschichte beginnt am Ostermontag im Jahr 2010 vor der Küste Somalias. Eine Gruppe Piraten kapert mit Waffengewalt einen Hamburger Frachter. Stunden später wird die Besatzung von einem niederländischen Marinekommando befreit. Die afrikanischen Hochsee-Banditen werden verhaftet, in die Niederlande gebracht und von dort aus nach Deutschland überführt.

Hier werden sie vor dem Landgericht Hamburg im Oktober 2012 wegen Angriffs auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraubes zu Haftstrafen zwischen zwei und sieben Jahren verurteilt. Heute leben fünf von ihnen – trotz erteilter Ausweisungsverfügungen – als freie Männer in der Hansestadt.

Den Genzen Beitrag lesen auf Junge Freiheit Online

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/filmreife-asylposse/

Nächster Einsatz: Bälleparadies

Von Boris T. Kaiser

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen setzt ihre erfolgreiche Arbeit am Projekt „Umbau der Bundeswehr zur kunterbunten Patchwork- und Regenbogenfamilie“ weiter fort. Nach Seminaren zum Thema sexuelle Vielfalt und ihrem aktiven Werben um mehr Schwule und Lesben in der Truppe ist dieser Tage ein weiteres Herzensanliegen der ehemaligen Familienministerin in seine entscheidende Phase gegangen. Nach dem Abschluß eines „Trageversuchs“ steht der Truppe die Serieneinführung von Umstandsuniformen für Schwangere bevor.

Wer sich immer schon gefragt hat, ob man als Ministerin tatsächlich einfach so problemlos von einem Ressort ins andere wechseln kann, hat spätestens jetzt seine Antwort. Kann man nicht. Beziehungsweise, kann man eben doch. Zumindest dann, wenn man im neuen Ministeramt einfach stur die Arbeit aus der alten Tätigkeit fortsetzt.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/naechster-einsatz-baelleparadies/

 

Bittere Erkenntnis: Die wahren Antifaschisten sind die anderen

Von Boris T. Kaiser

Europa wird übersät von einer „neuen“ Welle des Antisemitismus. Religiöses Mobbing an Schulen, das übrigens auch Christen trifft, und die alltäglich geworden Übergriffe durch Moslems auf Juden auf Europas Straßen, zeugen vom tief sitzenden Haß in der islamischen Gesellschaft auf einen alten Feind.

Spätestens mit dem bestialischen Mord an der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll in Frankreich haben die Befürworter der moslemischen Masseneinwanderung ihre letzte Bastion der moralischen Überlegenheit verloren. Auf brutalst mögliche Art und Weise entlarvt der schreckliche Fall das „Nie wieder Auschwitz“-Gerede und den bei jeder Gelegenheit zur Schau getragenen „Antifaschismus“ des linken Mainstreams als das, was er schon immer war: Eine inhaltsleere Hülle ohne jegliche substantielle Ethik.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online

Der Islam gehört zu Facebook

Von Boris T. Kaiser

„Der Islam spielt in der 1700jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes immer nur eine Rolle: Die des Damoklesschwertes, das über uns hing, der Bedrohung durch die Barbarei, gegen die es sich zu vereinigen und derer es sich zu erwehren galt. Insofern ist nicht der Islam ein Teil der deutschen Geschichte, sondern der Abwehrkampf gegen den Islam!“

Mit diesen Worten beteiligte sich der Kirchenhistoriker Michael Hesemann auf Facebook an der Debatte darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört. Zu viel für die Meinungswächter des sozialen Netzwerks. Sie veranlaßten die Löschung des Beitrags, der ja immerhin die Meinung des deutschen Heimatministers aufgriff, und verhängten eine 30-tägige Sperre gegen Hesemann.

Moslems finden mit Beleidigtsein Gehör

Eine solche Sperrung erfolgt in der Regel, wenn ein Post von vielen Nutzern gemeldet wird. Man kann also davon ausgehen, daß es auf seiten derer, die den Islam als Teil von Deutschland sehen, sehr viele gab, die eher an die Wirkung des NetzDG und der Schwarm-Mimosenhaftigkeit der Dauerbeleidigten glauben, als an die Überzeugungskraft der eigenen Argumente.

Weiterlesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/der-islam-gehoert-zu-facebook/