KULTURRELATIVISMUS: MAMA MERKEL MACHTS MÖGLICH

VON BORIS T. KAISER

„Spiegel TV“ schwärmt vom „Einblick in eine andere Welt. Mit anderen Normen, anderen Werten. Aber mit einem Lebensziel, daß alle eint: glücklich sein.“ Die Online-Redaktion des Spiegel twittert: „Die sogenannte Vielehe ist in Deutschland verboten und mit unseren Moral-Vorstellungen nicht vereinbar. In anderen Religionen ist sie aber erlaubt und bei dieser syrischen Familie scheint sie auch zu funktionieren.“

Daß dieses kulturelle Lebensmodell hier nur durch allumfassende Sozialleistungen auf Kosten des Steuerzahlers funktioniert, scheint den Spiegel-Redakteuren genauso egal zu sein wie dem SPD-Politiker Karl Lauterbach, der auf Twitter gegen einen kritischen Beitrag zum Thema auf „Tichys Einblick“ ätzte und sich wenig später durch einen Einwand des Publizisten Hugo Müller-Vogg bezüglich der Arbeitsunwilligkeit des Herrn zu der Aussage hinreißen ließ: „Ob er arbeiten will oder nicht ist egal. Ich schicke keinen Familienvater in den Tod!“

Den ganzen Beitrag lesen auf Junge Freiheit Online:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/mama-merkel-machts-moeglich/

 

 

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Polizisten unter Generalverdacht

Von Boris T. Kaiser

Der Haß auf die Polizei gehört zur politischen DNA der Grünen wie Anti-Castor-Proteste und Veggieday. Das wissen wir nicht erst seit Joschka Fischer, der einst Steine geworfen und Polizisten verprügelt hat und später Außenminister der ersten rot-grünen Bundesregierung wurde. Ihr „Revoluzzer“-Image ist die Partei längst los. Heute gilt sie eher als politische Heimat der „Social Justice Warriors“, der Prediger des Nanny-Staats, und ist Sinnbild des neuen Spießertums. Ihre Abneigung gegen die Polizei ist geblieben.

Weiterlesen auf jungefreiheit.de:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/polizisten-unter-generalverdacht/

Übrigens…

In der aktuellen Ausgabe der Jungen Freiheit schreibe ich über den neuen popkulturellen Trend zu Identität, nordischer Mythologie und Germanentum. 
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Kommentar: heute-show: Staatskabarett auf Kosten Andersdenkender

Von Boris T. Kaiser

Die heute-show hat sich über den AfD-Politiker Dieter Amann wegen dessen Sprachbehinderung lustig gemacht und sich kurze Zeit später halbseiden entschuldigt. „Im Gegensatz zu anderen findet die heute-show nach wie vor, daß politische Korrektheit doch sinnvoll ist“, heißt es in dem von Oliver Welke unterzeichneten und vor Selbstgefälligkeit triefenden Statement.

Unter „sinnvoller politischer Korrektheit“ versteht die Redaktion wohl vor allem das, was Harald Schmidt in Bezug auf eben jene heute-show mal so treffend als die „Bestätigung von vorgefertigten Meinungen“ beschrieben hat. Ein AfD-Politiker, der über die mangelnden Deutschkenntnisse von Migranten klagt, obwohl er „selber nicht mal richtig sprechen kann“, paßte einfach zu gut ins Bild.

Kabarett ist vor allem eins: links

Die heute-show trägt ihren Namen zurecht. Sie ist die Fortsetzung des „heute-journal“ mit anderen Mitteln. Hier bekommt man nochmal all das humoristisch untermauert, was man in den „seriösen“ Nachrichten gelernt hat: Donald Trump ist böse. Flüchtlinge sind gut. Und AfDler sind so doof, daß sie keinen geraden Satz zustande bringen.

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Mit Härtefällen zur Islamisierung

Von Boris T. Kaiser

Schon einmal wurde in politisch linken Kreisen mit dem vermeintlichen Kindeswohl und der moslemischen Herkunftskultur der Zuwanderer für die Einführung eines islamischen Ehemodells argumentiert. Damals wollte Justizminister Heiko Maas eine Ausnahmeregelung beim Verbot der Kinderehe. Vor allem, wenn das Kind selbst bereits ein Kind von seinem „Ehemann“ bekommen habe, müsse man prüfen, ob es „besondere Ausnahmegründe“ gebe, die „die Aufrechterhaltung der Ehe als sinnvoll erscheinen lassen“, hieß damals die perfide Begründung des SPD-Politikers.

Kopftuch gehört immer mehr zum Stadtbild

So langsam sollte klar sein, daß „Ehe für Alle“, für Sozialdemokraten und offenbar auch einige Unionspolitiker, eben wirklich „Ehe für Alle“ heißt. Auch wenn diese Sorge stets als ebenso unbegründet abgebügelt wurde wie die Angst vor der Islamisierung.

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https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/mit-haertefaellen-in-die-islamisierung/

 

Thesen mit Sprengkraft

Für die Printausgabe der Jungen Freiheit portraitiere ich in dieser Woche den renommierten Ökologen Patrick Moore. Der ehemalige Umweltaktivist und Greenpeace-Pionier gehört zu den interessantesten wissenschaftlichen Stimmen im Lager der Zweifler am menschengemachten Klimawandel. 
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