Die Wahrheit zum Las Vegas Massaker

Viele Medien berichten derzeit über das Las Vegas Massaker und die Schuld der US-Waffenlobby. Das meiste davon stimmt nicht.

 

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Hate Speech gegen den Wähler

IMG_5824Von Boris T. Kaiser

Die Wähler haben bei der Bundestagswahl 2017 etwas gewagt, was es in der Geschichte der Bundesrepublik so noch nicht gegeben hat. Sie haben zu einer beachtlich großen Zahl genau das gewählt, von dem ihnen alle! vom Pfarrer, über den Journalisten bis hin zum gemeinem C-Promi gesagt haben, sie sollen es auf gar keinen Fall wählen. Entsprechend verschnupft haben Deutschland Meinungswacher in den Stunden und Tagen nach der Verkündung des Wahlergebnisses reagiert. In neuen und alten Medien ist eine regelrechte Hate-Speech-Welle gegen all jene ausgebrochen, die ihr Kreuz am Wahlabend an der „falschen Stelle“ gemacht haben. Vor allem die Ostdeutschen, seit jeher das Lieblings-Mobbingopfer der linksliberalen Medien-Schickeria haben, ob der überdurchschnittlich hohen Wahlergebnisse der AfD in ihren Bundesländern, die volle Breitseite der Verachtung des moralapostolischen Medien-Klerus abbekommen. Der promovierte Medienwissenschaftler und Kommunikationsdirektor des Erzbistums Köln Ansgar Mayer schlug den Tschechen vor, wir könnten ihren Atommüll nehmen, wenn sie dafür unsere Sachsen nehmen würden. Die „Welt am Sonntag“ hatte Folgesonntag ein kitschig sauertöpfisch reinblickendes Ost-Sandmännchen auf dem Cover und titelte im pädagogisch besser-wessi-wisserischen Ton: „Wir müssen über den Osten reden (aber ganz ehrlich)“. Ein braunes Ost-Ampelmännchen habe ich nirgendwo gesehen.Dürfte es aber durchaus auch schon irgendwo gegeben haben. Falls noch nicht, bitte ich bei Verwendung ab jetzt, um eine der Verbreitungsform entsprechenden Honorar-Zahlung an mich, für die total kreative Idee. Weiterlesen

Die wunderbare Welt der Julia Schramm

IMG_4804Von Boris T. Kaiser

Unter den Blinden, so sagt es der Volksmund, ist der Einäugige König. Unter den Linken kann man es als Einäugige immerhin bis auf die Vorstandsebene schaffen. Ein Paradebeispiel für eine durch solch einseitige Erblindung geadelte Polit-Karriere ist Julia Schramm. Mit ihren erst 31 Jahren hat Schramm schon einen relativ langen politischen Werdegang hinter sich. Einst Mitglied der jungen Liberalen, inkl. Praktikum im Büro des Landesfraktionsvorsitzenden von NRW, wechselte sie später aus „Enttäuschung“, über wen oder was auch immer, zur Piratenpartei und ist heute bei der Linkspartei. Mit etwas bösem Willen könnte man das eine schleichende Radikalisierung nennen. Zum Glück für Julia Schramm ist es eine Radikalisierung nach links. Wäre es eine nach rechts, müsste sie sich selbst bekämpfen. Dem „Kampf gegen Rechts“ hat sich die Wochenend-Feministin, die auf Twitter auch schon mal die erneute Bombardierung Dresdens fordert, nämlich mit Haut und Haaren verschrieben. So war sie unter anderem rund 3 Jahre lang als Referentin und Redakteurin bei der „Amadeu Antonio Stiftung“, im Einsatz gegen die Meinungsfreiheit aller, die nicht linksextrem sind, tätig. Die Bekämpfung von „Hate Speech“ ist das ultimative politische Steckenpferd der Julia Schramm. Für die Stiftung unter der Führung von Stasi-Trulla Anetta Kahane war die Ex-Piratin unter anderem Mitverfasserin einer Broschüre, die als Handreichung für die Sozialen Netzwerke dienen sollte, um diesen zu helfen, richtig mit „Hate Speech“ umzugehen und diese möglichst zu unterbinden. Moralisch höchst beweglich zeigt sie die gute Dame, wenn sie in Sachen Hass im Netz auf einmal eine 180-Grad-Wendung macht, sobald dieser von links kommt.  Weiterlesen