Mein erstes Video zur Bundestagswahl – Thema: AfD

Advertisements

Die wunderbare Welt der Julia Schramm

IMG_4804Von Boris T. Kaiser

Unter den Blinden, so sagt es der Volksmund, ist der Einäugige König. Unter den Linken kann man es als Einäugige immerhin bis auf die Vorstandsebene schaffen. Ein Paradebeispiel für eine durch solch einseitige Erblindung geadelte Polit-Karriere ist Julia Schramm. Mit ihren erst 31 Jahren hat Schramm schon einen relativ langen politischen Werdegang hinter sich. Einst Mitglied der jungen Liberalen, inkl. Praktikum im Büro des Landesfraktionsvorsitzenden von NRW, wechselte sie später aus „Enttäuschung“, über wen oder was auch immer, zur Piratenpartei und ist heute bei der Linkspartei. Mit etwas bösem Willen könnte man das eine schleichende Radikalisierung nennen. Zum Glück für Julia Schramm ist es eine Radikalisierung nach links. Wäre es eine nach rechts, müsste sie sich selbst bekämpfen. Dem „Kampf gegen Rechts“ hat sich die Wochenend-Feministin, die auf Twitter auch schon mal die erneute Bombardierung Dresdens fordert, nämlich mit Haut und Haaren verschrieben. So war sie unter anderem rund 3 Jahre lang als Referentin und Redakteurin bei der „Amadeu Antonio Stiftung“, im Einsatz gegen die Meinungsfreiheit aller, die nicht linksextrem sind, tätig. Die Bekämpfung von „Hate Speech“ ist das ultimative politische Steckenpferd der Julia Schramm. Für die Stiftung unter der Führung von Stasi-Trulla Anetta Kahane war die Ex-Piratin unter anderem Mitverfasserin einer Broschüre, die als Handreichung für die Sozialen Netzwerke dienen sollte, um diesen zu helfen, richtig mit „Hate Speech“ umzugehen und diese möglichst zu unterbinden. Moralisch höchst beweglich zeigt sie die gute Dame, wenn sie in Sachen Hass im Netz auf einmal eine 180-Grad-Wendung macht, sobald dieser von links kommt.  Weiterlesen

Vielseitig einseitig

IMG_4804Von Boris T. Kaiser

In den Sozialen Netzwerken machte dieser Tage ein neuer Hashtag die Runde: #Onlyoneside Die meisten Nutzer des Schlagwortes mokieren sich darüber, dass US-Präsident Donald Trump in seinen Äußerungen zum Attentat von Charlottesville, bei dem ein Rechtsradikaler mit einem Auto in eine linke Protestgruppe hineingefahren ist, auch die Gewalt die, vor, während und nach dem Anschlag von links ausgegangen ist, kritisiert hat. Die Reaktion Schwarm-Intelligenzija zeigt, wie hirngewaschen mittlerweile eine ganze Generation ist. Um dies zu verstehen muss man sich bewusst machen, dass über die linken Krawalle, die es in den USA übrigens schon seit über einem Jahr gibt, in den Mainstream-Medien in den USA genauso wenig berichtet wurde wie hierzulande. Ähnlich verhielt es sich mit Berichten über gewalttätige Angriffe auf Trump-Anhänger in amerikanischen Schulen, Unis, Fastfood-Restaurants oder auf der Straße. Diesseits wie jenseits des Atlantik wurde in der Regel nur dann großflächig und mit pathetischer Empörung berichtet, wenn Trump-Anhänger, oder jeder den man so labeln konnte, einen Anhänger der Demokraten, im Idealfall natürlich einen Schwarzen, eine Frau, oder noch besser beides, angegriffen hat.

Aber auch wenn CNN und die dem, in Deutschland immer noch als so etwas wie der heilige Gral des Journalismus geltenden, Network nacheifernden Medienvertreter nicht wirklich darüber berichteten, die Eskalation in Charlottesville war auch das Ergebnis einer monatelangen Gewaltspirale, die die Amerikaner nicht zuletzt einem deutschen Import zu verdanken haben. Weiterlesen